Popularmusiker in der provinz



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POPULARMUSIKER IN DER PROVINZ

EINE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG ÜBER OSNABRÜCKER

MUSIKSCHAFFENDE IM ZEITRAUM DER FRÜHEN

1960`ER BIS SPÄTEN 1990`ER JAHRE

D I S S E R T A T I O N


zur Erlangung der Würde

eines Doktors der Sozialwissenschaften


vorgelegt
dem Fachbereich Sozialwissenschaften

der Universität Osnabrück

von
Mag. Art. Andreas Wilczek (Belm)

Dirk Pellmann (Osnabrück)

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-Referent/Betreuer: Apl. Professor Dr. Carsten Klingemann

-Erster Gutachter: Apl. Prof. Dr. Carsten Klingemann

-Zweiter Gutachter: Prof. Dr. Reiner Niketta

-Dem Dekanat eingereicht am: 1.2.1999

-Adresse der Verfasser: Dirk Pellmann, Bismarckstr. 17A, 49076 Osnabrück, Tel.0541/433506

Andreas Wilczek, Ringstr. 20, 49191 Belm, Tel. 05406/4553


Inhalt :
Vorwort S. 5
Kap. I) Popularmusik, Subkultur und Außenseitertum

1) “Musikalisch” bedingtes Außenseitertums in der Geschichte S. 23

2) Definition “zeitgemäßen” Außenseitertums S. 27

3) “peer-groups” S. 33

4) Subkultur S. 36

5) Professionelle Popularmusik und soziales Außenseiterum

I) H.S. Becker S. 40

II) Rockmusiker S. 45

6) Forschung in diversen lokalen “Szenen” S. 49

Zwischenresümee S. 54

7) Die “Vorstudie 81/82” S. 56

Exkurs 1: Über die geschäftlichen Möglichkeiten lokaler Popularmusikgruppen S. 59


Exkurs 2: Über die “Welt der professionellen Popularmusik” S. 64

8) Selbsthilfe S. 71

Herleitung der “Hypothese I)” S. 75
Kap. II) Traditionen der Musikausübung S. 78

0) Hausmusik S. 85

1) Tanzmusik S. 88

2) Orchestermusik S. 91


3) “l´art pour l´art”/Bohéme S. 94

4) Afrikanische bzw. afro-amerikanische Musik S. 99


Zwischenresümee S. 104

5) Medien-Musiker S. 106

Resümee S. 111
Kap.III) Lokale Bedingungen für eine musikalische Tätigkeit im Popularmusik-Bereich S. 115

1) Subkultur S. 119

2) Bohemien S. 124

3) Technologie S. 127

Exkurs: Musiktechnologie und Computer S. 135

4) Kulturpolitik S. 138

5) Gesellschaftliche Voraussetzungen/Verlängerte Jugend/“Postadoleszenz” S. 141

6) Vorliebe für “alternative Kulturangebote” S. 145

7) “peer-groups” S. 148

Kap. IV) Beschreibung und Diskussion der Untersuchungsmethode und Darlegung des empirischen Materials


Beschreibung und Diskussion der Unterduchungsmethode

1) Über die Unmöglichkeit von “Stichprobenbildungen” S. 155

2) Der Aspekt der “normalen Sprache” S. 158

3) Die “Unschärferelation” S. 160

4) Über die “Angemessenheit” von Methoden S. 164

5) Verkafferung S. 166

6) Begründung der Anwendung der “qualitativen Methode“ S. 168
Darlegung des empirischen Materials S. 172

i) Universitätsstudie zum Thema Musik und Jugend- bzw. Subkultur S. 172

ii) “Fremd-Interviews” S. 174

iii) Selbst erstellte Interviews S. 175

Auswertungsschema/Einzel-Interviews (Fragenkatalog II) S. 176

Das Interviewmaterial S. 178

iv) Teilnehmende Beobachtung S. 182
Kap. V) Entstehen, Verlauf und soziale Struktur der popular-musikali-schen Tätigkeit
V.1) Zusammenfassung der Interviewauswertungen sowie der Befunde aus teilnehmender Beobachtung S. 184
Punkt 1) : Ist eine gesellschaftliche Nische für das betreffende Außenseitertum vorhanden, und wie wäre diese Nische zu beschreiben?

i) Traditionsbedingte Voraussetzungen S. 187

ii) Technologische Voraussetzungen S. 190

iii) Ökonomie/Geographie/Kulturpolitik S. 192

iv) Gesellschaftliche Voraussetzungen S. 196
Punkt 2) : Was bringt Individuen dazu, sich die betreffende “Außenseiterrolle” anzuziehen, und welche Gemeinsamkeiten lassen sich ggf. in der Biographie solcher Individuen auffinden ?

2.1.) Wie kommt man zu so einer Tätigkeit ?



a) Wann finden die ersten Kontakte mit Popularmusik statt, mit welchen Genres, und wie wird in diesem Zusammenhang mit der betreffenden Musik umgegangen ? S. 199

b) Welche Rolle spielen dabei Angehörige, Freundeskreis, Schule/Lehrer, Massenmedienangebote, sonstiges? S. 201

c) Wie kommt es zur ersten musikalischen Tätigkeit in einer Combo oder Band, und welchem musikalischen Genre ist diese Tätigkeit gewidmet? S. 205
2.2) Wie verläuft so eine Tätigkeit?
a) Was wären die Bedingungen für die zeitliche Stabilität der Tätigkeit? S. 208

b) Welche konkreten Bedingungen existieren in den Köpfen der Akteure und wie bilden sie sich heraus ( wie sehen die Musiker sich selbst und ihre Möglichkeiten)? S. 214

c) Wie ist die konkrete Abwicklung der musikalischen Tätigkeit? S. 223
2.3) Wie ist die Struktur der betreffenden “Außenseitergruppe”?
a) Wie sind die “internen” Gruppenstrukturen? S. 231

b) Was ist die “Funktion” solcher Gruppen ? S. 233

c) Wie ist das Verhältnis/die Beziehungen der Gruppen untereinander? S. 237

d) Wie ist das Verhältnis der Gruppen zum sog. “Geschäft”? S. 239

e/i) Gibt es Regeln (vergleichbar denen bei H.S. Beckers Tanzmusikern oder den unter Kriminellen und Prostituierten gültigen, s. Girtler), die (i) das Verhältnis der Gruppen untereinander/zu Außenstehenden bestimmen? S. 242

e/ii) Gibt es Regeln (vergleichbar denen bei H.S. Beckers Tanzmusikern oder den unter Kriminellen und Prostituierten gültigen, s. Girtler), die das Verhältnis der einzelnen “Szene”-/Gruppenmitglieder untereinander/zu Außenstehenden bestimmen? S. 247
2.4) Was sind die Konsequenzen für die Akteure?
a) Konsequenzen der zeitlichen Dauer der Tätigkeit S. 258

b) Konsequenzen aus der konkreten Abwicklung/Organisation der musikalischen Tätigkeit S. 261

c) Konsequenzen aus der “sozialen Isolation” S. 263

d) Konkrete Konsequenzen für die beobachteten Akteure S. 264
V.2) Verifikation/Falsifikation der Hypothesen I), II) und III) S. 267
I) Konstruktion und Verwendung von Musiker-Ideal-Typen S. 267

A) Der Hobby-Typus S. 270

B) Der Profi-Typus S. 275

i) Musik-Arbeiter S. 279

ii) Betätigungsfeld-Diversifikation S. 280

iii) Medienorientierungs-Strategie S. 281

C) Der Pop-Star-Typus S. 286

Resümee S. 291

Verlaufs-Diagramm möglicher Typus-Entwicklungen im Zusammenhang der interessierenden musikalischen Tätigkeit S. 293

Erläuterung des Verlaufs-Diagrammes S. 294


II) Die “soziale Randgruppen-Hypothese” S. 306

i) Gruppenstruktur S. 307

ii) “Moral” S. 308

iii) Berufsgruppe/Interessengruppe S. 314


III) Popularmusikalische Tätigkeit als Nachmachkultur? S. 315

i) Stichwort “Popularmusikalische Enkulturation” S. 316

ii) Die “Bohemien-Status-Hypothese” S. 317

iii) “Kognitive Dissonanz” S. 321

iv) Berufsbild “Popularmusiker”? S. 324
Abschließendes Resümee S. 329
Literatur S. 346
Material S. 357



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