Mministerium für höhere und mittlere fachbildung der republik usbekistan samarkandische hochschule für fremdsprrachen k ursarbeit



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Kursarbeit zum Thema Arno Holz und sein Kunstgesetz


MMINISTERIUM FÜR HÖHERE UND MITTLERE FACHBILDUNG DER REPUBLIK USBEKISTAN
SAMARKANDISCHE HOCHSCHULE FÜR FREMDSPRRACHEN

K
URSARBEIT

Das Thema: Arno Holz und sein Kunstgesetz


Durchgeführt: Akhliya Otschilowa


Überprüft: Nasira Namosowa

Samarkand 2020


Plan

Einleitung


Kapitel 1: Arno Holz

    1. Zum Leben von Arno Holz

Kapitel 2: Kunstgesetz von Arno Holz
2.1. Erste Schritte zur Revolution der Lyrik
2.2. Die Zusammenarbeit mit Johannes Schlaf
2.3. Holz und sein „Phantasus“
2.4. Revolutionierung der Kunst
Schlussfolgerungen
Literatur

Einleitung


ARNO HOLZ gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter und Vertreter des deutschen Naturalismus. Seine Gedichtsammlung „Das Buch der Zeit“ (1886) enthielt die beste Lyrik des frühen Naturalismus. Die Theorie des Naturalismus formulierte HOLZ in seinem Werk „Die Kunst. Ihr Wesen und ihre Gesetze“ in den Jahren 1891-1892.


1. Arno Holz

1.1 Zum Leben von Arno Holz


Arno Holz wurde am 26. April 1863 in Rastenburg (heute Ketrzyn) in Ostpreußen, als Sohn eines Apothekers geboren. Seine Familie gehörte zum Mittelstand.
Im Jahre 1875 siedelte die Familie in die damalige Reichshauptstadt Berlin über, zu der Holz seine Leben lang eine starke Bindung hatte. Die Eltern ließen sich bald scheiden und es traten materielle Probleme in der Familie auf.
Holz musste die Schule ohne Abschluss, ohne Reifezeugnis verlassen. Schon damals hatte er den Entschluss gefasst, sein Leben ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Da er aber keinen Schulabschluss hatte und ihm somit das Studium an einer Universität nicht möglich war, führte er autodidaktisch literarische Studien durch.
Er knüpfte früh Beziehungen zum Naturalistenverein „Durch“, über den er unter anderem Kontakt zu Gerhart Hauptmann hatte. Später war er an der Gründung des Theatervereins „Freie Bühne“ beteiligt und auch an der Arbeit der gleichnamigen Zeitschrift.
Seinen Lebensunterhalt verdiente Holz als Schriftleiter dieser Zeitschrift und als Redakteur einer Lokalzeitung. Später war er bis zu seinem Tod nur noch freischaffend tätig.
Seine finanzielle Situation war immer wieder angespannt. Er lebte ständig in ungesicherten Verhältnissen. Diese Erfahrungen kommen auch in seinen literarischen Werken zum Ausdruck.
Neben der gemeinsamen Arbeit mit Johannes Schlaf, auf die unter 2.2. noch näher eingegangen wird, spielte die Zusammenarbeit mit Oskar Jerschke, unter anderem die Arbeit an der Komödie „Traumulus“ eine bedeutende Rolle in Holz‘ Leben.
Vor allem die späten, aber zum Teil auch die früheren Werke Holz‘, sind von Pessimismus und Isolation geprägt, besonders seine Dramen (Dramenzyklus „Berlin - Die Wende einer zeit in Dramen“ 1908; „Ignorabimus“ 1912).
Obwohl Holz viel Kritik erfahren musste und viele Gegner hatte, wurde er 1923 zum Ehrendoktor der Universität Königsberg und drei Jahre später in die Sektion für Dichtung der preußischen Akademie berufen. Er erhielt viele Nominierungen und Vorschläge für den Nobelpreis.
Arno Holz starb nach längerem Leiden in der Nacht zum 26. Oktober 1929 im Alter von 66 Jahren in seiner Schöneberger Wohnung. Bei der Trauerfeier, die am 30. Oktober 1929 im Krematorium Wilmersdorf in einem kleinen, hauptsächlich aus Schriftstellern bestehenden Kreis stattfand, sprachen unter anderen Hans W. Fischer, Alfred Döblin und Alfred Richard Meyer. Die Urne wurde zunächst auf dem Friedhof Alt-Schöneberg beigesetzt.
1933 erfolgte die Umbettung von Arno Holz auf den Friedhof Heerstraße im heutigen Ortsteil Berlin-Westend. Die Einweihung fand am 70. Geburtstag des Verstorbenen statt, dem 26. April 1933. Gottfried Benn legte bei der Feier einen Kranz nieder im Namen der Preußischen Akademie der Künste, die sich mitten im Prozess der nationalsozialistischen Gleichschaltung befand. Der Bildhauer Kurt Harald Isenstein hatte den Grabstein mit Namenszug des Verstorbenen und einem großen bronzenen Porträtmedaillon geschaffen, das ihn im Profil zeigt. Die davor liegende Grabplatte trägt einen Vers aus seinem Werk Phantasus: „Mein Staub verstob, wie ein Stern strahlt mein Gedächtnis.“ Im Zweiten Weltkrieg zerstört, wurde das Grabmal später rekonstruiert. Die Witwe Anita Holz geb. Gewelke wurde 1975 ebenfalls hier bestattet.
Auf Beschluss des Berliner Senats ist die letzte Ruhestätte von Arno Holz auf dem Friedhof Heerstraße (Grablage: 3-B-27/28) seit 1952 nunmehr als Ehrengrab des Landes Berlin gewidmet. Die Widmung wurde 2016 um die inzwischen übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.
Der Nachlass von Arno Holz ging während des Zweiten Weltkriegs in Schlesien verloren. Danach übernahm es der Nachlassverwalter Max Wagner erneut, eine Sammlung zusammenzustellen. Diese befindet sich in den Historischen Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. Auch das Deutsche Literaturarchiv Marbach verfügt über eine Sammlung; einige Manuskriptblätter des Phantasus sind im Literaturmuseum der Modernein Marbach in der Dauerausstellung zu sehen.



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