Fritz Orter war in 14 Kriegen und hat weit mehr gesehen, als seinem Publikum zugemutet werden konnte – zu viele Tote, auch viele tote Kollegen und Kolleginnen.



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Sana23.06.2017
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Buchtipp für Erwachsene – April 2015




Fritz Orter war in 14 Kriegen und hat weit mehr gesehen, als seinem Publikum zugemutet werden konnte – zu viele Tote, auch viele tote Kollegen und Kolleginnen.

Er hasst den Krieg und berichtete trotzdem Jahrzehnte lang als Reporter von den gefährlichsten Orten der Welt.


Jenseits der Jagd nach Quoten skizziert er mit großem Mitgefühl seine Erlebnisse, erzählt von seinen Grenzerfahrungen und von ergreifenden Schicksalen.
Dr. Friedrich Orter wurde 1949 in Sankt Georgen im Lavanttal geboren. Als Reporter des ORF berichtete er vor Ort über die Krisengebiete und Kriegsschauplätze dieser Welt: von der Revolution in Rumänien über die Ereignisse im ehemaligen Jugoslawien bis zum Bürgerkrieg in Syrien. Am 29. September 2012 verabschiedete sich Orter aus der ZiB 24 von seinem TV-Publikum.
Heute lebt Friedrich Orter in Wien und arbeitet als freier Journalist.

Für seine Reportagen und Dokumentationen bekam er den


Dr. Karl-Renner-Preis für Publizistik, den Preis des Österreichischen Roten Kreuzes, den ROMY-Fernsehpreis, den OSZE-Preis für Journalismus und Demokratie sowie den Concordia-Preis für Menschenrechte verliehen.

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