Der Arlberg: Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet



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Sana22.06.2017
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Presse-Information Langtext

Juni 17 SKI*Arlberg Seite

Der Arlberg: Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet


Mit 305 Kilometer Skiabfahrten, 200 Kilometern Varianten und 87 topmodernen Bahnen in Tirol und Vorarlberg zählt der Arlberg zu den weltbesten Skigebieten. Er ist ab diesem Winter das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs – und das fünftgrößte der Welt.

Die ersten Skitouristen, die 1885 auf den Arlberg kamen, mussten zu Fuß die Hänge erobern, so wie Hannes Schneider auch, der am Arlberg 1928 die erste Skischule Österreichs gründete – und heute als „Godfather“ des Skilaufs am Arlberg gilt. Der erste Schlepplift Österreichs wurde in Zürs 1936 gebaut. Und die Galzigbahn machte schon ein Jahr später 1937 deutlich, dass man sich am Arlberg nicht vor technischen Pionierleistungen scheute. Heute spannt sich von St. Anton im Osten bis Lech im Westen ein wahrer Hightech-Liftpark über den Arlberg, mit 87 Bahnen und Liften. Die neue Flexenbahn auf Vorarlberger Seite verbindet erstmals Zürs mit Stuben/Rauz und schließt damit den Kreis zu den Skigebieten St. Christoph und St. Anton auf Tiroler Seite. Die Investition macht den Arlberg mit einem Schlag zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs und zum fünftgrößten der Welt. Wintersportlern liegen hier 305 Kilometer Abfahrten „ganz ohne Ski abschnallen“ zu Füßen. Durch die ebenfalls neuen Trittkopfbahnen I und II sowie die Albonabahn II werden teilweise neue Pisten erschlossen.



Ski*Arlberg 2016/17: Technische Daten

87 Seilbahnen und Lifte – 305 Kilometer Skiabfahrten – 200 Kilometer Tiefschneeabfahrten – 153.571 Personen Beförderungskapazität pro Stunde – 59 Prozent beschneite Pisten (138 km, 446 ha) – 750 Schnee-Erzeuger

St. Anton – St. Christoph – Stuben – Klösterle/Sonnenkopf – Pettneu – Lech – Oberlech – Zürs – Warth – Schröcken


Faszination wie in der Pionierzeit

Der Arlberg nennt sich „Wiege des alpinen Skilaufs“ – und die Pionierzeit liefert die Begründung dafür: Während nämlich andernorts noch der Telemark-Stil gelehrt wurde, unterrichtete der Arlberger Skipionier Hannes Schneider bereits Ende der 1920er-Jahre die damals von ihm entwickelte „Arlberg-Technik“, die heute jedem Skifahrer als Stemmbogen bekannt ist. Von der „Wiege des alpinen Skilaufs“ entwickelte sich der Arlberg zu einem der anerkannt weltbesten Skigebiete und zur Winterurlaubs-Destination der europäischen Königshäuser. Grund dafür ist die Tatsache, dass der Arlberg bei Skisportlern seit jener Anfangszeit nichts von seiner Aura verloren hat. Er steht wie eh und je für die Leidenschaft zum Skifahren, für perfekt präparierte und herausfordernde Pisten, legendäre Tiefschneereviere, ein atemberaubendes Bergpanorama und eine außergewöhnliche Gastfreundschaft wie man sie sonst kaum in Österreich findet. Der Nord-West-Stau sorgt in der Höhenlage zwischen 1.300 und 2.800 Metern zudem meist schon im Spätherbst für eine tragfähige Schneedecke und die Bahnen zwischen Rendl, Gampen, Kapall, Galzig, Valluga und Albona können ihre Drehkreuze durchwegs besonders bald im Spätherbst öffnen. Auf den großteils nord-östlich ausgerichteten Hängen bleibt der Schnee auch überdurchschnittlich lange liegen – zumindest bis Ende April.


„Der weiße Rausch“ auf der Arlberg App

Wie zur Pionierzeit ist der Arlberg die Wahlheimat für alle, die vom alpinen Wintersport auch eine Extraportion Abenteuer und Spaß erwarten. Auf RTL-Rennstrecken, Tempo-Messstrecken, Funparks und Funslopes gibt es Gelegenheit, die Fliehkräfte beim Skifahren auszuloten. Die 2.811 Meter hohe Valluga ist die höchste Erhebung auf dem Arlberg. Von der luftigen Bergstation der Valluga I Pendelseilbahn (2.645 m) auf dem Vallugagrat führt die – mit neun Kilometern – längste Abfahrt des Arlbergs nach St. Anton. Auf der spektakulären Strecke über das Valfagehrjoch und das Steißbachtal tragen Skifahrer, Snowboarder und Telemarker alle Jahre das legendäre Massen-Rennen „Der Weiße Rausch“ (22.04.17) aus. Die Schnellsten schaffen die 1.305 Höhenmeter in rund sieben Minuten. Wer will, kann die ausgeschilderte Strecke jederzeit abfahren und seinen „Ritt“ mit der Ski Arlberg App sogar per GPS aufzeichnen. Unter allen App-Nutzern werden jede Woche Sachpreise verlost. Freestyler schwören auf „ihren“ stanton park mit vier Areas für Young Bloods und Pros am Rendl. Eine Mischung aus Piste und Snowpark mit Cross-Elementen eröffnet die neue Funslope am Galzig zwischen Osthang – und Zammermoosbahn. Skifahrer checken ihre Performance auf der Geschwindigkeits-Messstrecke Stanton Speed und auf der permanenten Riesentorlauf-Rennstrecke Rendl Race. Für Freerider gibt es im Bereich Salzböden am Rendl ein Freeride Safety Training: auf dem fix eingerichteten LVS Übungsfeld mit fünf vergrabenen Sendern lässt sich ein kostenloses und individuelles Sicherheitstraining absolvieren. Den LVS-Check mit Lawinen-und Wettersituation sowie Backcountry Rules holen sich Freerider an den Checkpoints am Rendl, Galzig und Kapall.



Die Pisten-Highlights in St. Anton – St. Christoph – Stuben – Pettneu

Längste Abfahrt: Valluga – St. Anton 9 km, 1.341 Höhenmeter

Höchste Bergstation: Valluga 2.811 m

Größte Höhendifferenz: Galzigbahn 766 m
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Belegexemplar erbeten!


Weitere Presse-Informationen:

Arlberger Bergbahnen AG

Mag. (FH) Andrea Saexinger (PR/Marketing)

A-6580 St. Anton am Arlberg, Kandaharweg 9

Tel.: +43/(0)5446/2352-106,‬ Fax: DW 102

E-Mail: pr@abbag.com

www.arlbergerbergbahnen.com

Media Kommunikationsservice Ges.m.b.H.

PR-Agentur für Tourismus

A-5020 Salzburg, Bergstraße 11

Tel.: +43/(0)662/87 53 68-127

Fax: +43/(0)662/87 95 18-5

www.mk-salzburg.at

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