Turnfahrt Männerriege



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Sana21.02.2017
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Turnfahrt Männerriege

Am Samstag den 13. September 2008 trafen wir uns zur diesjährigen Turnfahrt um 7:15 Uhr an der Tramhaltestelle Kleinhüningen. Mit von der Partie waren Sepp (der Organisator), Paul, Willy, Hanspeter, Beat, Georges, Eugen und meine Wenigkeit.

Nach der letztjährigen Turnfahrt habe ich Sepp überreden können die diesjährige Turnfahrt zu organisieren. Da wir dieses Jahr nur einen eintägigen Ausflug machten, fuhren wir diesmal mit dem Auto anstatt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Unsere beiden Chauffeure waren Sepp und Georges. Das Wetter war typisch, wie fast jedes Jahr. Es regnete Bindfäden.

Die Fahrt ging über Rheinfelden, Etzgen, Mettau nach Oedenholz (Kanton AG), der Heimat von Sepp. Auf der Fahrt erzählte uns Sepp wo er aufgewachsen und zur Schule gegangen ist und sonst noch so einige interessante Geschichten aus seiner Vergangenheit. In Oedenholz fuhren wir zum Waldhaus, wo wir unser Z’nüni einnahmen. Kaffee und Gipfeli gesponsert von Sepp. Wer Sepp kennt, der weiss, dass man nicht gemütlich seinen Kaffee geniessen konnte, denn er drängte zur Weiterfahrt. Weiter ging die Fahrt nach Böttstein. Unterwegs hielten wir kurz an, damit uns Sepp einen Grenzstein zeigen konnte. Der war zwar nicht mehr erkennbar. Hier war früher mal die Grenze zwischen Bern und Habsburg (Grafschaft Baden). Auf der Weiterfahrt erzählte Sepp uns eine wahre Geschichte, die sich im zweiten Weltkrieg abgespielt hat. Er sah, wie ein Flugzeug abgeschossen wurde und in der Nähe abgestürzt sei.

In Böttstein besichtigten wir zuerst die Axporama. Ein Besucherzentrum der Axpo, wo wir Einblicke in die heutige Stromversorgung erhielten. Vom Schloss Böttstein, hat man einen guten Blick auf das Atomkraftwerk Beznau, welches auf der gegenüberliegenden Seite der Aare liegt.

Einige Schritte weiter befindet sich eine alte Ölmühle. Früher wurde da mal Baumnussöl gemahlen. Sepp hat für uns eine Führung organisiert. Der Sohn des ehemaligen Besitzers zeigte uns den ganzen Betrieb.

Soviel trockene Materie macht durstig. Ausserhalb von Böttstein hielten wir bei einer Weinkellerei an, wo wir unseren Durst stillen konnten. Frau Schwere hatte für uns einen Nussgugelhupf gebacken, der super zum Wein passte. Einige von uns deckten sich nach der Degustation mit ein paar Flaschen Wein ein. Da wir durch die Heimat von Sepp fuhren, ging es natürlich nicht lange, bis wir auf der Weiterfahrt nach Leuggern, jemanden antrafen, den er kannte. Diesmal war es in Schlatt, ein Bauer, bei dem Eugen und Hanspeter gleich einen Kürbis für das sonntägliche Mittagessen kauften.

In Leuggern besuchten wir die Lourdesgrotte?????

Dachte immer die gibt es nur in Frankreich, wurde eines besseren belehrt.

Das Mittagessen nahmen wir in Hettenschwil (Hettspel würde Sepp sagen) ein, im „Chässtübli Monika“. Super Raclette, passte zu dem Herbstwetter.

Nachmittags besichtigten wir das Festungsmuseum Reuenthal und das Schweizerische Militärmuseum in Full.

Bevor es wieder nach Hause ging, wollten wir in Leibstadt einkehren. Dort veranstaltete die Männeriege von Leibstadt ein Fischessen, was wir uns nicht entgehen lassen wollten. Es gab Zanderfilet im Bierteig, lecker.



Unsere Turnfahrt endete wo sie begonnen hatte in Kleinhüningen. Ich möchte mich recht herzlich bei Sepp bedanken, der diese Turnfahrt hervorragend organisiert hatte.

Volker Pleuler (Obmann MR)

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