A 3-Rastanlagen Wellerbach und Wiesenttal: cemex südostbayern GmbH & Co. Kg liefert Fahrbahndeckenbeton Die Autobahndirektion Südbayern lässt das Stellplatzangebot an zwei Anlagen nördlich und südlich der Bundesautobahn a 3 erweitern



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Sana28.06.2017
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Presseinformation

der CEMEX Deutschland AG





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A 3-Rastanlagen Wellerbach und Wiesenttal:
CEMEX Südostbayern GmbH & Co.KG liefert Fahrbahndeckenbeton


Die Autobahndirektion Südbayern lässt das Stellplatzangebot an zwei Anlagen nördlich und südlich der Bundesautobahn A 3 erweitern. Dafür stellt die CEMEX Südostbayern GmbH & Co.KG, eine Gesellschaft der CEMEX Deutschland AG, einen speziellen Deckenbeton der Feuchtigkeitsklasse WS her.

Die Kapazität der bestehenden PWC-Anlagen (Parkplätze mit WC) Wellerbach und Wiesenttal an der A 3 bei Wörth an der Donau wird von zehn auf 40 Stellplätze für LKW ausgebaut, PKW-Fahrern stehen demnächst 52 statt 42 Stellplätze zur Verfügung. Im Auftrag der Dienststelle Regensburg der Autobahndirektion Südbayern führt die STRABAG AG, Direktion Bayern Nord, die Bauarbeiten aus. Den Transportbeton zur Herstellung der neuen Parkflächen bezieht das Bauunternehmen aus dem Werk Pentling der CEMEX Deutschland AG.

Benötigt werden rund 2000 Kubikmeter eines Fahrbahndeckenbetons der Druckfestigkeitsklasse C30/37, Expositionsklassen XC4 XD3 XS3 XF4 XA2 XM2. Der Luftporen-Beton erfüllt die Anforderungen der Norm ZTV Beton StB 07, ARS 04/2013 und die Vorgaben an einen Beton mit hohem Frost-Tausalz-Widerstand.

„In der Betonrezeptur kommt ein Straßenbauzement CEM I 42,5 N (st) aus dem Werk Rüdersdorf der CEMEX Zement GmbH zur Anwendung“, erklärt Lothar Zipproth, Prüfstellenleiter in der Region Süd der CEMEX Deutschland AG. „Als Gesteinskörnung verwenden wir einen Hartsteinsplitt aus Granit.“

Die rund 2000 Kubikmeter Fahrbahndeckenbeton werden über einen Zeitraum von vier Wochen in mehreren Abschnitten von etwa je 200 Kubikmetern abgerufen, da die Erweiterung der Parkflächen in einzelnen Einbaulosen erfolgt. Zur Sicherung einer hohen Dauerhaftigkeit behandeln die Mitarbeiter der STRABAG AG die frische Betonoberfläche sorgfältig nach und versehen sie zugunsten einer besseren Griffigkeit mit Besenstrich.

Lothar Zipproth: „Die Besonderheit bei einem solchen Fahrbahndeckenbeton ist, dass wir sehr genau auf die Einhaltung der Frischbetonparameter achten. Ein solcher Luftporen-Beton braucht eine besonders intensive betontechnologische Betreuung, damit er die Abnahmebedingungen des Bauherrn erreicht und damit die Anforderungen des Bauteils erfüllt werden. Die Qualitätsparameter Luftporengehalt und Konsistenz werden ständig von uns und vom Auftraggeber überprüft und sichergestellt.“



Fotos und Bildunterschriften:



Im Auftrag der Dienststelle Regensburg der Autobahndirektion Südbayern baut die STRABAG AG die PWC-Anlagen Wellerbach und Wiesenttal aus.
(Foto: CEMEX Deutschland AG / Birgitt Schlauderer | www.pictographie.de)



Den Luftporen-Fahrbahndeckenbeton zur Herstellung der neuen Parkflächen liefert die CEMEX Deutschland AG.
(Foto: CEMEX Deutschland AG / Birgitt Schlauderer | www.pictographie.de)



Zum Einsatz kommen rund 2000 Kubikmeter Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37.
(Foto: CEMEX Deutschland AG / Birgitt Schlauderer | www.pictographie.de)









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