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Organische Stoffe

Die Entwicklung der organischen CHemie begann im 17. Jahrhundert, als neben den Mineralien auch Stoffe des Pflanzen- und Tierreiches chemisch untersucht wurden.

Anfangs wurden die aus pflanzlichen oder tierischen Produkten isolierten Säuren, wie Oxalsäure, Äpfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Milchsäure sowie die aus Fetten oder Ölen gewonnenen Fetsäuren analysiert.Dabei kam eine weitgehende chemische Affinität der aus Pflanzen und Tieren stammenden organischen Stoffe sowie ein sehr unterschiedliches chemisches Verhalten zu den anorganischen Substanzen zur Geltung.

Auf Grund dieser Erkenntnis gelangte man im Laufe der Zeit zu einer immer stärkeren Gegenüberstellung der organischen und anorganischen Verbindungen.

Die Bezeichnung «Organische CHemie» wurde als definierter Begriff von Berzelius (1807) eingeführt, der den pflanzlichen und tierischen Organismus mit einer chemischen Werstatt verglich, in der die einzelnen Organe die lebenswichtigen Produkte erzeugen.
SILIZIUM

Silizium ist nächst dem Sauerstoff das meist verbreitete Element. Es findet sich in der Natur aber nie im freien Zustand, sondern stets in From von Verbindungen, und zwar fast ausschlieβlich von Silikaten. Auch das freie Siliziumdioxyd, SiO2, ist sehr häufig anzutreffen. Es bildet in Form von Quarz einen ständigen Gemengebestandteil des Granits und anderer weitverbreiteter Gesteine.

Die Darstellung des Siliziums gründet sich auf die Reduktion von Siliziumdioxyd in der Hitze durch Magnesium, Aluminium oder Kohle.

Technisch wird das Silizium durch Reduktion von Quarz mittels Kohle im elektrischen Ofen bei Gegenwart von Eisen dargestellt. Dadurch, daβ sich das Silizium mit diesem unter Bildung von Ferrosilizium legiert, wird die Bildung von Karbid eingeschränkt, jedoch erhält man nach diesem Verfahren kein reines Silizium, sondern Eisen-Silizium-Legierungen. Das in der Technik als Reinsilizium oder metallisches Silizium bezeichnete Produkt enthält mindestens 2, gewöhnlich aber 3-5% Eisen. Häufiger stellt man 25 oder mehr Prozent Eisen enthaltendes Ferrosilizium dar. Ferrosilizium mit weniger als 20% Silizium kann im gewöhnlichen Hochofen erschmolzen werden.

Ferrosilizium findet Verwendung hauptsächlich bei der Eisen- und Stahlerzeugung. Es setzt das Lösungsvermögen des Eisens für Kohlenstoff herab und führt so zu einer vermehrten Ausscheidung des letzteren als Graphit, was manchmal erwünscht ist. Beim Bessemerprozeβ benutzt man Ferrosilizium als Desoxydationsmittel, um das durch Verbrennung gebildete Eisenoxyd zu reduzieren. In zunehmendem Maβe finden siliziumreiche Eisenlegierungen auf Grund ihrer hervorragenden Säurebeständigkeit Verwendung.

Schwefel

Schwefel kommt in beträchtlichen Mengen in der Natur in freiem Zustande (gediegen) vor, namentlich in vulkanischen Gegenden (Sizilien, Japan usw). Er gehört dahört daher zu den schon im Altertum bekannten Elementen. Sehr verbreitet ist er in Form von Sulfiden (z. B. Eisenkies, FeS2) und Sulfaten (z. B. Gips, CaSO4).

Die Gewinnung des Schwefels erfolgt hauptsächlich durch Auschmelzen aus den ihn gediegen enthaltenden Gesteinen. Zwecks Reinigung wird er destilliert. Man leitet die Dämpfe in groβe Kammern, in denen der Schwefel sich bei rascher Abkühlung als feines Pulver niederschlägt oder sich flüssig auf dem Boden ansammelt. In letzterem Falle wird er in hölzerne Formen abgelassen, in denen er erstarrt.




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